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Jüdischen Studierendenunion Deutschland.
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🕎 Chanukka Edition 🕎

Neue Beiträge
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Sara Klatt
Sara Klatt habe ich das erste Mal auf einer Veranstaltung des israelischen Vereins “Zikaron Basalon” kennengelernt, was zu Deutsch übersetzt “Gedenken im Wohnzimmer” heißt. Die Zeitzeugin Ruth Winkelmann war eingeladen. Ein Abend, an dem man sich verstanden gefühlt hat, weil man unter Menschen war, die dieselbe Geschichte, die gleichen Gedanken in sich tragen mit einem…
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Dicke Luft – Yom HaAtzmaut 2025
von Lien Droste Standort: Givat Tzarfatit, OstjerusalemIch öffne das Fenster, der stechende Geruch von Rauch kommt mir entgegen. Komisch, ist es nicht ein bisschen früh zum Grillen? Ich schließe das Fenster und setze mich an den Schreibtisch. Die letzten 8 Monate haben mich verändert – beginnend mit dem Intensiv-Hebräischkurs als Vorbereitung auf mein Studium auf Hebräisch.…
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„Hinaus zum Ersten Mai!“
Ein Gastbeitrag von Daniel Uschpol „Hinaus zum Ersten Mai!“ heißt es jährlich, wenn sich deutschlandweit Arbeitskämpfer*innen fast schon folkloristisch auf den Straßen versammeln, um für bessere Arbeitsbedingungen, einen gerechten Lohn und das gute Leben für alle zu demonstrieren. Unter diesen Gruppen gibt es auch solche, die als regressiv, autoritär und antizionistisch gelten. Nicht wenige dieser…
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Drei Jahre Haft: Gericht erkennt antisemitisches Motiv im Fall Shapira an
Joel Ben Joseph & Dario mit einem Kommentar von Alexandra Krioukov „Wer versucht, zwei Pferde gleichzeitig zu reiten, landet mit dem Hintern im Dreck.“ erklärt der Richter mit Blick auf den Verteidiger Ehssan Khazaeli, während er das finale Urteil verkündet. Dieses lautet: drei Jahre Freiheitsstrafe. Dabei bestätigt der Vorsitzende eindrücklich die antisemitische Motivation und die…
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“Du bist Tschetschelnyk”
Überleben unter Deutscher Besatzung von Maya Roisman „Du bist Tschetschelnyk“, sagte mein Opa immer, wenn ich mich nicht so verhielt, wie er es von mir erwartete. Auch meine Oma und mein Papa waren „Tschetschelnyk“, wenn sie „nein“ sagten und wagten, sich seiner patriarchalen Dominanz zu widersetzen. Meine ganze Kindheit über fragte ich mich, was das…
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Rede für Jom HaShoah
am 24.04. 2025 von Alexander Tsysterer „Sehr geehrte Frau Dr. Münch, sehr geehrtes JuPa, sehr geehrte Israelitische Gemeinde Leipzig sowie Rabbiner Zsolt Balla, sehr geehrte Gäste Heute ist Jom HaShoa. Ein Tag, an dem wir uns unserer Vergangenheit stellen und eine Bilanz aus unserer Gegenwart ziehen müssen. Der Tag unterstreicht einen sehr zentralen Punkt unserer…
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Das Zerren um die Hoheit an der Erinnerungskultur – oder die „Causa Omri Boehm“
von Antonia Sternberger 400.000m² Häftlingslager, 277.800 Häftlinge im Alter von 2 bis 86 Jahren, 1.944 Männer, Frauen und Kinder mit Todestransporten nach Auschwitz, 56.000 Tote, 21.000 befreite Häftlinge – das war das Konzentrationslager Buchenwald, welches 1937 auf dem Ettersberg bei Weimar erbaut wurde, samt seiner Außenlager. Anstatt der Befreiung der KZ Buchenwald und Mittelbau-Dora am…
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Die Kontroverse um Omri Boehm – und warum sie keine sein sollte
von Evelyn Deller In Eklats um öffentliche Themen geht es häufig darum, wer dazu befugt ist, im Namen der Jüdinnen und Juden Deutschlands reden zu dürfen: Die, die hier aufgewachsen sind? Die, die Vorfahren durch deutsche Täterschaft verloren haben? Oder die, die einfach reden wollen? Das Thema ist komplex, und je nach den eigenen Vorannahmen…
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„Und dann haben Sie ihm dafür eine reingehauen?“
Ein Bericht von Joel Ben Joseph Der Richter schaut den Angeklagten Mustafa A. mit erhobenen Brauen an, nachdem dieser versucht hat, den Ablauf seiner Tat zu erklären. Kaum 30 Minuten sind im hoch gesicherten Saal B129 des Amtsgerichts Tiergarten verstrichen, als sich bereits eine angespannte Atmosphäre breit macht. Der Verteidiger von Mustafa A. stellt zu…
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Channuka Edition, Jahrgang 4, Dezember 2025
