Ich spüre meine Atmung expandieren,
solange wir Luft mit Intention inhalieren.
Ich sehe die Stadt flimmern,
und die ersten Sterne erscheinen, um zu schimmern.
So dankbar ich bin,
so übe ich mich darin.
Und so ich mich darin übe,
so spüre ich ihre Schübe.
So durfte ich sie erfassen,
doch mit Logik hat sie nicht zu fassen.
Schübe der Dankbarkeit
bleiben unvergleichbar auf Ewigkeit.
von Nicole Shustrov. Sie studiert Digital- und Medienwirtschaft (BA). Dieser Text erschien erstmals in der 5. EDA-Ausgabe und am 29.08.26 online.

