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🕎 Chanukka Edition 🕎

Neue Beiträge

  • Accessibility of Jewish Spaces is an absolute necessity!

    Accessibility of Jewish Spaces is an absolute necessity!

    (Disability Justice is  a jewish value!) [german below] As I navigate this big, wide world as a Jewish neurodiverse Feygele who is also a wheelchair user in Berlin, I come to find many obstacles in my path that appear to be not an issue for most of my fellow humans. I am not just talking…

  • Jüdischsein und Liebe seit dem 7. Oktober

    Jüdischsein und Liebe seit dem 7. Oktober

    Seit dem 07.10.2023 spielt meine jüdische Identität auch in meinem Liebesleben schlagartig eine bedeutsame Rolle. Jedoch nicht in Form von Zuspruch und Solidarität, sondern vielmehr in einem Kampf geprägt von Enttäuschung und Entfremdung. Es muss ca. zwei Wochen nach dem Terrorangriff des 7. Oktobers gewesen sein, als ich L. kennenlernte. Sie hat sich für das…

  • Über Bilder als Waffen und innere Schutzschilder

    Über Bilder als Waffen und innere Schutzschilder

    Ein jüdischer Mann, bis auf die Knochen abgemagert, soll sich vor laufender Kamera sein eigenes Grab schaufeln. In diesem Video ist die israelische Geisel Evyatar David zu sehen. Es wurde am 01.08.2025 zusammen mit einem weiteren Video von der Hamas veröffentlicht. Einen Tag zuvor veröffentlichte der Palästinensische Islamische Jihad (PIJ) ein Video, das die Geisel…

  • „Man muss verstehen, wie die Welt ist, um sie beschreiben zu können.“ – Interview mit Mirna Funk

    „Man muss verstehen, wie die Welt ist, um sie beschreiben zu können.“ – Interview mit Mirna Funk

    Von all den Büchern, die Du geschrieben hast, welches bedeutet Dir am meisten? Ich würde sagen, dass mir „Winternähe“ am meisten bedeutet, weil es mein erster Roman war. Diese ganze Publikation hat mein Leben grundlegend verändert und gleichzeitig bedeutet er mir viel, weil ich für diese Geschichte einem bestimmten Gefühl nachgegangen bin. Ich blicke nun…

  • Der offene Brief – oder wie uns Deutschlands Kulturschaffende echte Menschlichkeit erklären wollen 

    Der offene Brief – oder wie uns Deutschlands Kulturschaffende echte Menschlichkeit erklären wollen 

    Von Antonia Sternberger Man kann eigentlich kaum noch Nachrichten konsumieren, ohne mit ihnen konfrontiert zu werden – sogenannten offenen Briefen. Es ist zu einer Art billigem Ersatz für wahren Aktivismus, für wahren Einsatz geworden, seinen eigenen Namen unter ein mehr oder weniger gelungenes Pamphlet zu setzen.  Auch in der letzten Woche erschien wieder ein solcher…

  • Das verschwundene jüdische Leben – ein verdrängtes Kapitel in Syrien und Irak

    Das verschwundene jüdische Leben – ein verdrängtes Kapitel in Syrien und Irak

    Es ist ein regnerischer Abend in Tübingen. Auf dem Heimweg von der Universität sprechen wir, zwei “junge“ Männer, mit Wurzeln aus den syrischen und irakischen Teilen Kurdistans, über ein Thema, das uns seit Jahren begleitet: Die systematische Unterdrückung von Minderheiten, insbesondere von Kurd:innen und Jesid:innen, in unseren Herkunftsländern. Begriffe wie Krieg, Vertreibung und Genozid sind…

  • Kunst, Kultur, Kill a Zionist -Was uns Kunst (nicht) sagen sollte

    Kunst, Kultur, Kill a Zionist -Was uns Kunst (nicht) sagen sollte

    von Joel Ben-Joseph „Death to Israel – Kill a Zionist“ – prangte klar lesbar für alle Besucher*innen an einer Wand des diesjährigen Sommerrundgangs der UdK. Es handelte sich dabei aber nicht um ein Kunstwerk, sondern um eine der Dutzenden gleichartigen Schmierereien. Obwohl einige Graffitis während des Rundgangs entfernt wurden, wirkte dieser Satz nicht fehl am…

  • Das tödliche Schweigen

    Das tödliche Schweigen

    Ein Essay von Lisa Bortels Trotz Hoffnungen auf Entspannung bleibt Syrien ein Land im Ausnahmezustand, besonders im Süden, in Suwaida, der Hochburg der syrischen Drusen. Dort liefern sich drusische Milizen und Beduinen blutige Kämpfe mit hunderten Toten. Der offiziell verkündete Waffenstillstand wird regelmäßig gebrochen. Extremistische Gruppen wie die HTS, angeführt vom ehemaligen al-Qaida-Kommandeur Abu Mohammad…

  • Unbenannter Beitrag 928

    Heilung und Wiederaufbau durch Gartenarbeit: Interview mit den Organisator:innen des Kooperationsprojekts von Venatata und Taglit-Birthright in Be’eri-Hatzerim An einem bewölkten Frühlingstag in der israelischen Negev-Wüste hat Daniel Navon, Vorstandsmitglied und Koordinator im VJSH, drei Organisator:innen eines Kooperationsprojektes von Venatata und Taglit-Birthright zur Begrünung von Kibbutz Be’eri-Hatzerim interviewt. Interview während der Arbeit Raz muss ab und…

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Channuka Edition, Jahrgang 4, Dezember 2025